Durch Quellentexte von rechtsextremen, zivilgesellschaftlichen, staatlichen oder gewerkschaftlichen Organisationen lernen die Teilnehmenden Zahlen, Fakten, Zusammenhänge und Argumente kennen und prüfen diese auf ihre Tauglichkeit in der Auseinandersetzung. Für die Beschäftigung mit einem Klassiker aus dem recht(sextrem)en Argumentationsarsenal sprechen vielfältige Gründe:
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Brennendes Thema: Konkurrenz um Arbeits- und Ausbildungsplätze bzw. Transferleistungen – die Schärfe sozialer Auseinandersetzungen nimmt zu und ist für viele Menschen unmittelbar spürbar. Der ‚Erfolg’ dieses rechten Parolenklassikers baut darauf auf. GEGENARGUMENT bietet Orientierung in diesem schwierigen Feld.
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Vielfältige Schnittstellen: Die Parole bietet Rechten eine Steilvorlage, wichtige Gegenwartsfragen rassistisch aufzuladen/umzudeuten: Arbeitslosigkeit, demografischer Wandel, Migration, soziale Gerechtigkeit. GEGENARGUMENT führt kompakt in rechtsextreme aber auch demokratische Positionen zu diesen Themen ein.
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Wahr oder falsch: Arbeitsplätze, Transferleistungen, Generationengerechtigkeit – der Streit um Ursachen und Lösungen wird auch mit Daten und Fakten geführt. GEGENARGUMENT hilft, die Sachebene von (rechtsextremen) Wertungen und Verdrehungen zu unterscheiden.
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Fallstricke: „Grenzen auf für alle…“ oder „…nur Migrant/innen, die gebraucht werden?“ Demokratische Positionen zu den Themenfeldern sind selbst vielfältig und kontrovers. GEGENARGUMENT unterstützt, die eigene Position zu finden, zu überprüfen bzw. zu festigen.
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Modell-Parole: Stellvertretend für andere rechtsextreme Setzungen zeigt „AnDAw“ anschaulich das Grundmuster rechtsextremer Argumentationen: Die Ethnisierung des Sozialen. GEGENARGUMENT hilft, in nicht-rassistischer Form für soziale Gerechtigkeit einzutreten.
Methoden:
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Lektüre von rechtsextremen, zivilgesellschaftlichen, staatlichen und anderen Quellentexten,
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Gruppendiskussion
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simulierte Livediskussion
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strukturierte Auswertung
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Input